Drucker- und Plotterservice Wenn der Druck nachlässt geben wir Gas.

News und Innovation by HSA

Digitale Transformation

bedeutet Effizienzsteigerung, Kostenoptimierung und Kundenbindung sowie Wettbewerbsfähigkeit in Verbindung mit Wachstum ... erfordert den Einsatz digitaler Transformation.

Unternehmen, die ihre Arbeitsplätze nicht mit zeitgemäßer Technik ausstatten, würde ich nachlässiges agieren in Zeiten des Fachkräftemangels unterstellen. Denn unternehmenstreue Mitarbeiter wünschen sich neben reibungslosen internen Prozessen eine optimierte technische Umsetzung der vorhandenen Arbeitsabläufe. Robotic Process Automation, kurz RPA, bietet die Möglichkeit zur Digitalisierung, um die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen zu fördern.

RPA bedeutet: Rund um die Uhr arbeitet ein Software-Roboter die ihm übertragenen Aufträge ab, dabei werden diese mit einer Fehleranfälligkeit von null abgearbeitet. Repetitive Aufgaben, welche für Mitarbeiter meist ermüdend und zeitraubend sind, erledigt der Bot rund um die Uhr. Dabei wird selbst bei Spitzenlast immer mit gleich bleibender Effizienz und Qualität geleistet. Eine schrittweise Dokumentation ermöglicht dabei eine Überprüfung zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

Neben dem großen Benefit rufen moderne Technologien in vielen Fällen auch eine Angst in Richtung Jobverlust hervor. Es ist eine unrealistische Sichtweise, dass RPA personelle Arbeitsplätze ersetzt. Den bei RPA handelt es sich um eine Technologie – nicht mehr und nicht weniger. Das Automationen zur Optimierung von Prozessen eingesetzt wird, liegt nicht in der Hand der Entwickler oder gar der Software selbst, sondern im Einsatzgebiet und der Strategie des Unternehmens.

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen wird auch immer ethisch behandelt. Wie lässt es sich beispielsweise bewerten, wenn ein Unternehmen tatsächlich Mitarbeiter an Off- oder Nearshore-Standorten, Freelancer oder Serviceprovider durch RPA ersetzt oder im schlimmsten Fall sogar seine Angestellte auf Basis der neuen Technologien entlässt?

Digitale Transformation gelingt nur mit einem durchdachten Change-Management-Konzept. Die betroffenen Mitarbeiter müssen frühzeitig eingebunden und für die Digitalisierung geschult werden. RPA sollte dabei unterstützen, dass Maßnahmen wie Off- oder Nearshoring vermieden werden können. RPA kann dabei unterstützen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, beispielsweise im IT-Bereich. Digitalisierung darf nie Ersetzung bedeuten. In der Transformation erweisen sich erfahrene Mitarbeiter als elementar, denn sie kennen die Geschäftsprozesse und wissen, worauf es ankommt. Also keine Angst: „Maschinen können Menschen nicht ersetzen, nur einige ihrer Tätigkeiten übernehmen und die Effizienz in diversen Arbeitsbereichen steigern. Kreativität und Urteilsvermögen bilden die zwei wichtigen Faktoren zur effizienten Ausführung der täglichen Geschäftsprozesse.“

Papierloses Büro?

Mittlerweile können auch wir bestätigen, dass weniger gedruckt wird als noch vor 10 bis 15 Jahren. Der lang ersehnte Umkehrschwung in Richtung digitales Verarbeiten hat eingesetzt. In diesem Zusammenhang hat sich die Ausgabe digitaler Dokumente vervielfacht. Das ändern der Ausgabekanäle, stellt uns als Anbieter von Dokumentenlösungen vor neue Herausforderungen.

Doch ganz sind wir noch nicht bei den digitalen Prozessen angekommen.  In den meisten Büros und administrativen Arbeitsplätzen finden sich weiterhin Drucker und Multifunktionsdrucker (MFD) welche neben dem verstärkten Aufkommen an Scanaufgaben im Sinne elektronischer Datenverarbeitung, auch weiterhin das klassische drucken und kopieren unterstützen.

Eine von Statista veröffentlichte Studie bestätigt das in Fakten: weniger als 4 Prozent der Büromitarbeiter in Deutschland und Österreich arbeiten papierlos. Noch ein weiter Weg zum digitalen Datentransfer.

Produkt- & Servicekonzepte

  • Kontakt: Christian Schäfer
  • Tel: +43 699 12888912

Zwar haben die meisten Unternehmen bestätigt, dass die Digitalisierung der papierlastigen Prozesse angedacht ist, allerdings hat das zurzeit nicht die höchste Priorität.

Aufgrund dieser Ergebnisse sollte man davon ausgehen können, dass Output-Lösungsanbieter, welche sich mit der digitalen Transformation beschäftigen, einem wirtschaftlichen Aufschwung entgegensehen. Jetzt wir noch viel in den Büros gedruckt, aber schrittweise streben Unternehmen das langersehnte papierlose Büro an. Die essentielle Komponente zu Umsetzung werden softwarebasierte Lösungen in Verbindung mit intelligenten MFD´s sein.

Wir bei HSA haben diese Entwicklung schon frühzeitig erkannt und unser Portfolio um neue Dokumenten-Management-Systeme (DMS) und Workflow-Software in Verbindung mit kreativen App´s erweitert.  

Der klassische Druck-Output wird auch in den kommenden Jahren seine Berechtigung haben, dennoch muss man davon ausgehen das Kunden in Zukunft auf ganzheitliche Lösungen bauen werden.

Auf diese neuen Herausforderungen haben wir reagiert und entwickeln mit kreativen konzeptschmieden an Lösungen, wie Dokumente und Daten in Zukunft digital verarbeitet werden.

 

Mut zur Veränderung - und durch Veränderung die Zukunft gestalten

Den Schritt aus der Gewohnheit ins Unbekannte zu wagen erfordert Mut und rationalen Weitblick. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und als solches halten wir an Beständigem – an den Dingen und Abläufen, welche wir gewohnt sind – fest. Doch wie schon Friedrich Schiller sagte: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Wer die digitale Umstellung der Geschäftsmodelle nicht schafft, wird abgehängt. Das betrifft Handel und Dienstleistungsunternehmen genauso wie Hotels, Transportunternehmen und über kurz oder lang jede Branche.

Ich selbst bin nun seit mehr als 25 Jahre als Unternehmer tätig und auch mir ist es in den ersten Jahren schwergefallen, mich den neunen Anforderungen und Gegebenheiten anzupassen. Doch so wie ich die Muskulatur und somit meinen Körper den Anforderungen des Älterwerdens anpasse, trainiere ich auch meine geistigen Fähigkeiten und passe so mein Unternehmen den neuen digitalen Möglichkeiten an.

Verlass deine Komfortzone!

Das Ändern und Anpassen von Profilen und Prozessen bedeutet meist, dass wir ausgetretene Pfade und bekannte Muster verlassen müssen. Sprich: „Wir müssen aus unserer Komfortzone heraustreten.“

Das bedeutet nicht, dass Altbewährtes jetzt schlecht und unbrauchbar ist. Es erfordert nur einen Schritt zurückzutreten und aus der Ferne die bestehenden Abläufe und Prozesse nach ihrer Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Sich nicht im Vorfeld gegen Erweiterungen und Möglichkeiten zu verschließen. Dennoch sollten radikale Schritte vermieden werden damit eine schmerz- und störungsfreie Umstellung erfolgen kann. Übernatürliche Veränderungen im Unternehmen können zu unbekannten Risiken führen.

Ein Kern- und Knotenpunkt dieser Umstellung sind intelligente MFPs

Ein intelligenter MFP (Multifunktions-Printer) ist ein digitaler Verarbeitungsknoten und Angelpunkt für bedeutende Geschäfts- und Kundeninformationen. Der MFP bietet die Möglichkeit auf Daten zuzugreifen, welche auf dem Gerät bzw. in der Cloud des Unternehmensnetzwerks in ursprünglicher Papierform digitalisiert wurden. Als „non managed“ und doch im Netzwerk befindliches Gerät ist der MFP ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Das bedeutet, wenn der MFP als digitaler Knotenpunkt für unternehmenskritische Aufgaben verwendet werden soll, darf das Thema Sicherheit keine untergeordnete Rolle spielen.

Wir befassen und mit vielen Herausforderungen

Wir befassen uns mit den Herausforderungen, mit welchen sich Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation konfrontiert sehen und kennen die Bedeutung hinsichtlich des Einsatzes innovativer Lösungen in vielen Unternehmensbereichen.  Unser gemeinsames Verständnis für die Anforderung und unsere Lösungen tragen 

Was ist digitale Transformation?

Um unser gemeinsames, wirtschaftliches Leben nachhaltig zu prägen, ist es erforderlich veraltete Prozesse zu analysieren und im Sinne der digitalen Transformation neu zu definieren.  Es entstehen neue Anforderungen und Bedürfnisse der betrieblichen Abläufe in Klein-, Mittel- und Großbetrieben, als auch im privaten Umfeld.

Ob Digitalisierung oder digitale Transformation!

Beide Begriffe werden von unterschiedlichen Produkt- und Systemspezialisten auch unterschiedlich erkannt und angewendet. Dennoch haben wir in unserem Bereich die gravierenden Unterschiede zwischen reiner Digitalisierung und der digitalen Transformation erkannt.

Digitalisierung verstehen wir als Prozess um analoge Systeme in Bits & Bytes zu verwandeln, um diese in digitaler Form rasch und effizient verfügbar zu machen. Dabei werden analoge und physisch vorhandene Produkte und Unterlagen digital erfasst, abgebildet und übertragen. Das Original bleibt dabei erhalten.

Wie können wir Sie bei der "Digitalen Transformation" unterstützen?

  • Kontakt: Christian Schäfer
  • Tel: +43 699 12888912

Digitale Transformation bezieht sich auch auf diverse Geschäftsbereiche und deren Prozesse, jedoch gehen die Möglichkeiten wesentlich weiter, als diese nur den digitalen Technologien anzupassen. In der digitalen Transformation werden verkümmerte Abläufe, Hemmnisse und Risken mit optimierten digitalen Abläufen gelöst. 

So werden wir das Papier nicht einfach digitalisieren und dann verarbeiten, sondern wir überlegen ob man den Prozess noch braucht, reduziert und/oder ob dieser nicht mit Hilfe einer neuen Technologie vereinfacht werden kann.

Digitale Transformation ist also nichts anderes als das Lösen von Engpässen und Problemen mit den bestmöglichen technischen Mitteln. 

Digitale Transformation

Können mittelständische Unternehmen den Umschwung finanzieren?
Die Hälfte bis zu zwei Drittel der KMU in Österreich befürchten eine finanzielle Überforderung im Bereich digitale Transformation ihres Betriebes. Die Studie des Finanzierungsmonitor 2019 zeigt auch klar, dass es vor allem bei Dienstleistungsunternehmen zu Finanzierungsengpässen kommen kann.

Der Grund dafür ist uns allen bekannt?
Seit der Finanzkrise werden an Mittelständler kaum noch wenig- bis un-besicherte Kredite vergeben. Diese starre Haltung führt schlussendlich dazu, dass der Mittelstand die erforderliche digitale Transformation nicht finanzieren kann.

Einer renommierten Studie entsprechend, befürchten zwei Drittel der Dienstleistungsunternehmen, dass ihnen während der digitalen Umstellungsphase der Atem und somit die finanziellen Mittel ausgehen könnten. Die entwicklungshemmende Kreditpolitik des Bankensystems könnte somit als Verursacher bezeichnet werden, dass ein nicht unerheblicher Teil mittelständischer Unternehmen nicht in der Lage sein wird, die mittlerweile unvermeidbaren - technischen Modernisierungen in Richtung digitaler Transformation (Ablaufoptimierung durch digitale Erweiterung) vorzunehmen.

Besonders für die klassischen Mittelbetriebe war der anhaltende wirtschaftliche Boom in den vergangenen Jahren Fluch und Segen zugleich. Unternehmen sind gefordert Projekte und die Abwicklung von Aufträgen vorzufinanzieren. Damit begeben sich nternehmen bereits an die Grenzen Ihrer Kreditwürdigkeit. In diesem Zusammenhang bleibt den Unternehmen, trotz größter Absichten für Investitionen in digitale Transformation, kaum finanzielle Mittel zur Umsetzung.

Gerade weil sich mittelständische Betriebe in vergangenen Phasen des wirtschaftlichen Abschwungs immer wieder erfolgreich auf ihre Innovationskraft besonnen haben, ist es enttäuschen erkennen zu müssen, dass es sich für die digitale Transformation nicht ausgehen wird. KMU´s können dabei nicht auf Zeit spielen und somit wird die Suche nach anderen Finanzierungs- und Lösungspartnern unumgänglich sein. Das unabhängigste Modell für einen Unternehmer wäre noch immer eine innovative und wirtschaftliche Weitsicht der Banken. Doch wenn wir darauf warten, sind wir wieder im analogen Zeitalter angekommen.

HSA EDV-Geräte Handels u. Service GMBH - Logo